Arthrose Selbsthilfe Gruppe Bad Oeynhausen

 

Gästebuch

15 Einträge auf 2 Seiten
Hajo Lübben
06.03.2022 18:01:08
Lieber Werner, seid deinem Besuch im Meierteil ist inzwischen einige Zeit vergangen. Obwohl mich das Gespräch weiter sehr bewegt, hatte ich bisher kaum freien Spielraum dir dazu etwas zu schreiben. Dieses Wochenende ist es endlich mal etwas ruhiger und ich arbeite einige Dinge ab. Wenn ich dir meinen Lebenslauf zeigen würde, könntest du sehen, dass ich mindestens seit dem 15. Lebensjahr ehrenamtlich aktiv war. Insofern kannst du mir ehrlich abnehmen, dass ich deiner Tätigkeit größten Respekt zolle. Dein Einatz, und wie du dein Ehrenamt mit Leben erfüllst, sind für mich ohne Beispiel. Ich bin froh auf die Arthrose Gruppe gestoßen zu sein. Ich bin gerne dabei und komme nach Bad Oeynhausen. Es war mir wichtig dabei zu sein, obwohl ich sonst keine Kontakte irgendwelcher Art gepflegt habe und die abendliche Autofahrt nicht einfach war. Im Moment geht es mir wieder deutlich besser, nachdem ich Medikamentiös neu eingestellt wurde. Aber das ist ein anderes Thema, das mit den Ärzten.
Freue mich auf Dienstag und die Gespräche.
Noch einen sonnigen Sonntag und auch Grüße an deine Frau von Hajo
Kommentar:
Danke für die netten Worte und auf eine weitere gute zusammen arbeit.
Hajo Lübben
10.11.2021 21:00:20
Lieber Werner, es ist mir ein besonders Anliegen, dir noch einmal für deinen exzellenten, verständlichen und zum Nachdenkenden Vortrag zu danken. Besonders gefallen hat mir, dass sich die Begriffe Ursache und Wirkung (?) wie der Vergleich mit der roten Lampe ein roter Faden durch deinen Vortrag zogen. Und die Schlussfolie war dann der krönende Abschluss. Danke sagt, mit Grüßen aus dem Meierteil, Hajo
Kommentar:
Es waren die Begriffe Symtom und Ursache
Martina Guhl
08.05.2021 19:15:27
Hallo, ich bin seit ca. 9 Monate in der Selbsthilfegruppe. Anfangs dachte ich, sowas brauche ich nicht, komme allein mit der Arthrose klar. Aber die Schmerzen wurden immer stärker. Ich war so verzweifelt, mutlos, traurig und stinkig auf meinen Körper, hat er mich doch im Stich gelassen. 2016 habe ich bereits 2 Hüftimplantate bekommen und nun 2020 Arthrose im Knie. Mein Arzt hat mir nach der Hüft OP nicht gesagt, dass ich auch Arthrose in anderen Gelenken bekommen kann. Also habe ich mein Leben auch nicht geändert. Das tat ich erst, als ich die Diagnose für mein Knie bekam. Meine Ernährung stellte ich auf den Kopf (anfangs der totale Horror, aber einen guten Einstieg bekam ich mit 7 Tagen Heilfasten). Heute kann ich sehr gut damit leben, es gibt natürlich auch mal Ausrutscher, aber am nächsten Tag geht`s wieder von vorn los. Unsere Biomülltonne ist seit der Umstellung immer voll, Restmüll gibt es kaum noch. Die Ernährung zu ändern ist der erste Schritt, es lohnt sich. Und dann ist da noch Sport, das muss unbedingt sein. Ich bin auch der Meinung, daß viele Probleme mit der Verspannung der Muskulatur zusammen hängen. Danke an die Selbsthilfegruppe. Sie hat mich unterstütz bei der Ernährungsumstellung (durch viele Vorträge, die 1x im Monat veranstaltet werden), durch sie lese ich mehr zum Thema Arthrose, man trifft auf Gleichgesinnte und kann sich austauschen und ganz wichtig, ich habe wieder Mut für die Zukunft bekommen. Meine Schmerzen sind besser geworden, es gibt Höhen und Tiefen, aber ich kämpfe für mein schmerzfreies Leben. Vielen Dank,Martina Guhl
Kommentar:
Danke für die netten Worte. Unsere Gruppe ist immer bestrebt Betroffenen zu helfen und unterstützen.
Michael Rupp
29.10.2020 16:59:22
Liebe Selbsthilfe Gruppe Bad Oeynhausen! Lieber Herr Buschjost!

Vielen Dank für die Zusendung Ihrer Aktivitäten zum Thema Arthrose! Ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen und wünsche Ihnen und Ihrer Gruppenmitgliedern viel Gesundheit!

Mit lieben Grüßen aus dem Ötztal!

Michael Rupp
Kommentar:
Danke Herr Rupp für die lieben Grüße und liebe Grüße zurück an alle im Gesundheitshotel in Umhausen /Tirol
Bernd Kluckert
29.05.2019 14:25:05
Vielen Dank für die vielen Informationen und Tipps!
Sie haben uns sehr damit geholfen
Das Buch "Genuss ohne Reue" habe ich sofort bestellt.
Kommentar:
Danke, wir werden immer gern weiter helfen. Werner Buschjost
Gizem Mercan
04.07.2018 11:24:40
Hallo, liebe Damen und Herren
Ich habe mich im Rahmen meiner Bachelorarbeit mit einem Projekt zum Thema "rezeptive Musiktherapie bei chronischen Schmerzen" befasst. Unter rezeptiver Musiktherapie ist das Hören von Musik zu verstehen. Dazu gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, die beweisen, wie wirksam Musiktherapie bei chronischen Schmerzen ist. Zudem wird die Schlafqualität verbessert und es führt zu einer Förderung der Entspannung sowie des Wohlbefindens. Somit wird auch eure Lebensqualität gesteigert. Während der Musiktherapie werden Endorphine ausgeschüttet, die dazu beitragen, die Schmerzen zu hemmen. Eine Alternative, um die Schmerzen nicht mit Medikamenten zu bekämpfen. Diese Therapien werden im Stationsalltag in Krankenhäusern in Deutschland kaum angewendet, jedoch wird es an einigen Rehabilitationszentren angeboten. Empfehlenswert sind klassische Musikstücke anzuraten. Entspannungslieder sind eher weniger anzuraten, da diese einen anderen Effekt haben. Hierbei handelt es sich um eine Rezeptive Musiktherapie. Es ist auch keine einmalige Anwendung, ratsam wären mindestens 2 bis 3 Mal die Woche für 20 bis max. 30 Minuten. Am besten im Liegen in einem abgedunkelten Raum, evtl. mit Kerzen. Wer krankheitsbedingt nicht auf dem Rücken liegen kann, der kann auch sitzen. Hauptsache ihr fühlt euch gut dabei.
Mein Projekt habe ich mit einigen Gruppenmitgliedern der Selbsthilfegruppe durchgeführt, wofür ich sehr dankbar bin, dass sie teilgenommen haben. Bei allen Teilnehmern konnte festgestellt werden, dass die Schmerzintensität gelindert werden konnte. Zudem wirkten sie ruhiger, entspannter und gelassener während und nach der Musiktherapie. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit euch mein Projekt durchzuführen und es hat mich sehr glücklich gemacht, dass ich euch damit helfen konnte.
Mein Poster/ Plakat über mein Projekt ist noch in Bearbeitung. Ab September könnt ihr es auf dieser Homepage finden.
Liebe Grüße
Gizem Mercan
Jutta Stoever
24.05.2018 20:00:31
Hallo, ich freue mich immer wieder über den regen Erfahrungsaustausch in dieser Gruppe und habe schon viele gute Tipps hier bekommen, sitzen doch alle hier im selben Boot. Besonders hervorzuheben sind aber die tollen Kochrezepte aus der GAT Ernährung, ganz sicher besser als die Krankheit mit chemischen Medikamenten bekämpfen zu wollen. Ich muss da noch ein bisschen an mir arbeiten, ich bin ein bisschen zu "suess" gesteuert. Auch aus den Vorträgen kann man immer zahlreiche Informationen mitnehmen. Ich freue mich auf weiteren Erfahrungsaustausch in dieser Gruppe. Jutta Stoever
Thomas Kroeg
09.12.2017 10:50:59
Was mir sehr geholfen hat: bei Youtube - Liebscher&Bracht , die Arthroselüge.
Weil ich faul bin, wende ich eine Übung beim längeren Autofahren an:
Sitzen auf einem Ball (kostet € 1,50), Durchmesser ca.30cm, mit leichter Positionsveränderung. Sehr wirkungsvoll! Und das Buch von Barbara Rütting
(tolle Frau), "was mir immer wieder auf die Beine hilft". Das kaufe ich gebraucht u.a. bei booklocker im Netz.
Ich wünsche Euch Allen eine Schöne Weihnachtszeit
Thomas -bei Fragen tel. 017675998033-
Thomas Krög
08.12.2017 10:29:33
Bericht Teil 2
Danach lese ich von Dr.Buchingers ähnlicher "Karriere" bei zynischen Ärzten und Kliniken und entscheide mich für die gleiche Therapie: Heilfasten für drei Wochen.
Nun ist der Spuk vorbei und ich ernähre mich konsequent basisch, purinarm, meide Alkohol und Zucker und freue mich am Leben.
Bis heute traf ich nur auf Erstaunen und Unverständnis, bis ich ihre Seite im Netz fand.
Ich bin begeistert von der Konsquenz und Klarheit der Texte - keine Kompromisse, das ist so richtig!
Danke,
Thomas Kroeg aus Hannover


Thomas Krög
08.12.2017 10:03:35
Hallo, es ist eine große Freude, auf gleichgesinnte Menschen zu treffen! Ihr Verein macht Mut und befreit aus der Isolation.
Toll, dass es immer mal wieder Rettung aus der Not gibt!
Ich bin 66 Jahre alt und habe die Veranlagunng zu erhöhter Harnsäure von meiner Mutter geerbt.
Sie hatte immer Schmerzen, konnte nach zwei Hüftoperationen nicht mehr laufen und ist früh gestorben.
Doch vorher, zum besseren Verständnis, eine kleine Leidensgeschichte:
Ich bin von mehreren Ärzten zu Macumar gedrängt worden, obwohl mein Gefühl mir sagte: das Zeug gehört nicht in deinen Körper! Nach einer Refraktur (Macumar ist auch für Knochenzersetzung verantwortlich!) am Oberschenkel die Operation in der UniKlinik. Dann: Compartmentsyndrom im Oberschenkel (wahnsinnig schmerzhaft und Lebensgefahr!), erneute Operation, dann schlagartiger Blutverlust von fünf Litern Blut -vier Ärzte haben um mein Leben gekämpft- .
Das Nahtoderlebnis hat mich anders in das Leben gestellt.
Mir war jetzt klar: nie mehr Macumar! Der Arzt verschreibt mir Xarelto.Sofort hatte ich Blut im Urin!
Ein Freund, auch Arzt, sagte: den Teufel mit Belzebub ausgetrieben - aber - ich habe nichts gesagt!
Ab sofort nehme ich keine Medikamente und vertraue keinem Arzt mehr.
Plötzlich, vor drei Monaten ein klassischer Gichtanfall im linken großen Zeh. Das verschwand nach drei Wochen, kam aber bald als Rheuma und Arthrose (rechte Hüfte) wieder. Große Schmerzen, Bewegungen kaum möglich, denke ich: vielleicht gibt es ja doch einen "Knochenklempner" der anderen Art. Auf eine Empfehlung gehe ich in die schicke Praxis, ein 21jähriger (oder ist er gar schon 24?) winkt mich durch zum Röntgen. Kurz danach empfängt er mich vorm Bildschirm und fragt, in welche Klinik ich denn möchte, gibt mir eine Überweisung, will mir noch Schmerzmittel aufschreiben und beruhigt mich mit einem kleinen, schonenden Eingriff und danach besten Aussichten. Nein Danke!!
Anzeigen: 5  10   20